#15 Holocaust erinnern – was bleibt, wenn die Zeitzeugen verstummen?

Shownotes

Wie verändert sich Erinnern an die Verbrechen der Nationalsozialisten, wenn es immer weniger Zeitzeugen gibt? Welche Rolle kann Erinnerung spielen, wenn es darum geht, Rassismus, Antisemitismus oder Radikalisierung zu verstehen? Und warum kann Erinnern auch eine Macht- und Deutungsfrage sein?

In dieser Folge spricht Christoph Asche mit Dr. Inka Engel über Erinnerungskultur in Deutschland. Ausgangspunkt ist ein vom rheinland-pfälzischen Landtag beauftragtes Forschungsprojekt, das den Umgang rheinland-pfälzischer Familien mit der NS-Diktatur untersucht hat.

Inka Engel beschäftigt sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit dem Holocaust und der Erinnerung an die NS-Verbrechen. Als Leiterin des Forschungsprojekts ist sie unter anderem der Frage nachgegangen, wie es gelingen kann, die Erinnerung an die NS-Verbrechen in einer sich ständig wandelnden Welt lebendig zu halten.

Redaktion: Christoph Asche Technik: Felix Schlief Schnitt: Felix Schlief

Bleibt auf dem Laufenden und folgt uns auch auf Instagram, LinkedIn und Facebook. Für aktuelle News schaut im Newsroom der Uni Koblenz vorbei.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.